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Klimawandel wirkt sich gravierend auf die Arktis aus
Seit 1972 ist das sommerliche Eis in der Arktis auf 4,24 Millionen Quadratkilometer und damit um 50 Prozent geschrumpft. Das teilte das Institut für Umweltphysik der Universität Bremen mit. Damit ist ein neues Rekordminimum erreicht. Der Klimawandel wirke sich gravierend auf die Arktis aus, so Georg Heygster vom besagten Institut. Der aktuelle Rückgang der Eisfläche könne nicht mehr auf die natürlichen, jährlich auftretenden Schwankungen zurückgeführt werden. Außerdem habe sich auch die mittlere Eisdicke verringert.
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