So sieht Klimaschutz aus.

Energieeffizienz hoch, Kosten runter

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Brennelementesteuer befristet

06.10.2010 - Energiegewinnung, Umweltschutz

Statt der ursprünglich anvisierten 3,2 Milliarden Euro sollen die Energieversorger nun bis 2016 jährlich 2,3 Milliarden Euro für den Bundeshaushalt aufbringen. Dieser Betrag ist als Bruttosumme zu verstehen und kann somit von den Atomkraftwerkbetreibern als Betriebsausgabe abgesetzt werden. Die tatsächliche Einnahme des Staates fällt damit geringer aus.

Gleichzeitig sollen die Versorger 1,4 Milliarden Euro bereitstellen, um die Erneuerbaren Energien zu fördern. Ab 2017 ist zudem eine Steuer von neun Euro pro Megawattstunde Kernenergiestrom geplant. Ab 2013 ist vorgesehen, die kompletten Erlöse aus dem staatlichen Verkauf von Kohlendioxid-Verschmutzungsrechten in den Klimaschutz und die Erneuerbaren Energien fließen zu lassen.

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